Hervorgehobener Beitrag

FWS – Freie Wählergemeinschaft Seth

Die FWS Seth ist ein Zusammenschluss von zurzeit 61 (Stand Februar 2018) engagierten Setherinnen und Sethern, die sich aktiv an der Gestaltung der Kommunalpolitik beteiligen. Wir treffen unsere Entscheidungen ohne parteipolitischen Hintergrund, nur in der Sache.

Der ständige Austausch mit der Sether Bevölkerung ist Grundlage unserer ehrenamtlichen Arbeit, stärkt uns bei der Ausübung unseres ehrenamtlichen Engagements. Parteipolitische Ränkespiele und Taktieren lehnen wir ab.

Grundgedanken für unsere politische Arbeit haben wir in nachfolgenden Leitlinien zusammen gefasst:

  • Der Erhalt und die Verbesserung der Lebensqualität für die Sether Bevölkerung unter Berücksichtigung sozialer Belange und wirtschaftlicher Möglichkeiten ist oberstes Ziel der FWS Politik. Dabei spielt das Einbinden und Fördern ehrenamtlicher Arbeit eine große Rolle.
  • Die FWS Seth setzt sich für ein aktives Miteinander der Generationen ein. Gerade mit Blick auf den demographischen Wandel müssen politische Entscheidungen die Interessen aller Bevölkerungsgruppen berücksichtigen.
  • Die FWS Seth spricht sich für eine solide Finanzpolitik aus, um dadurch die weitere wirtschaftliche Entwicklung intensiv zu unterstützen. Im Hinblick auf zukünftige Investitionen und Aufgaben, die uns von Bund und Land übertragen werden, fordern wir eine ausreichende finanzielle Ausstattung.
  • Die FWS Seth spricht sich für das aktive Einbinden der Sether Bevölkerung in Entscheidungsprozesse aus.
  • Die FWS Seth ist offen für eine sachliche Zusammenarbeit mit allen Parteien. Die Sacharbeit wird in den Vordergrund gestellt. Politische Entscheidungen werden unabhängig von parteipolitischen Vorgaben auf Landes- und Bundesebene getroffen.

Ihre FWS

2. Boßeln 2018 mit Bewirtung im Gemeinderaum hat wieder Spaß gebracht

Boßeln die Zweite 2018 mit Bewirtung hat Spaß gebracht

Am 28. Oktober 2018 veranstalteten wir eine 2. Boßel-Tour durch die Sether Feldmark. Anschließend gab es Kürbissuppe mit Beilagen vom Allerfeinsten im Gemeinderaum des Jugendhauses. Die 32 Teilnehmer hatten bei optimaler Wetterlage mächtig um die Wette geboßelt und sich damit einen gesunden Appetit eingehandelt.

Bekocht wurden die Teilnehmer der 2. Boßel-Tour 2018 von Christa Grupe und Susanne Metken.

Yvonne Grupe und Marie Grupe-Ronde hatten für eine nette Atmosphäre durch Schmücken des Gemeinderaumes und der Tische gesorgt.

Herzlichen Dank dafür!

FWS macht sich für die Sicherheit von KiTa- und Schulkindern stark.

Schade, dass sich offizielle Stellen ausschließlich an Verwaltungsvorschriften orientieren – das ist wichtiger als die Sicherheit unserer Kinder.

Schade auch, dass es sich bei unserer Hauptstraße um eine Landesstraße handelt, die auch den zusätzlichen Verkehr durch die Umleitungsstrecke Oering aufnehmen muss. Aus diesem Grund wird es in Seth keine verkehrsberuhigenden Maßnahmen geben. Diese würden aus Sicht der LBV den Verkehr behindern.

Außerdem schreibe die STVO ja auch vor, dass auf Kinder und ältere Menschen Rücksicht zu nehmen sei – was ja an sich schon eine verkehrsberuhigende Wirkung habe.

HÄ? Ja, das meint unsere liebe Verwaltung tatsächlich ernst! Der Straßenverkehr hat Vorrang vor der Sicherheit der kleinen und kleinsten Verkehrsteilnehmer. Kinder und ältere Menschen sind per se ein verkehrsberuhigendes Element.

Ja, liebe Sether, das ungehinderte Fließen des Verkehrs hat in der Tat hier Vorrang vor Schutzmaßnahmen für KiTa- & Schulkinder – traurig aber wahr.

Apropos „erhöhtes Verkehrsaufkommen“: Dieses wird dann auch schon mal während der Ferienzeit ermittelt, nicht dass hier noch zu viele Autos gezählt werden.

Uns als FWS lässt das aber nicht ruhig zur Tagesordnung übergehen und so haben wir uns kurzerhand dazu entschieden, die alten Kinderbilder aus Holz wiederherzurichten und neu aufzustellen, was in einigen Situationen auch nicht ganz ungefährlich war.

Seit Montag stehen nun auf jeden Fall wieder 14 buntbemalte Schilder vor der KiTa und der Einmündung zur Grundschule. Es bleibt die Hoffnung, dass diese zumindest den einen oder anderen Autofahrer dazu bewegen, ein bisschen vom Gas zu gehen.